Mittwoch, 1. September 2010
Inception
Wo ich die letzten Tage dieses Blog etwas befülle, wäre es wohl eine Schandtat nicht auch noch in ein paar Sätzen auf Inception einzugehen.
Christopher Nolan, derzeitiger Hollywood's Darling (Batman, Memento), darf in diesem Film eine lang ausgeklügelte (lies: selbst geschriebene) Geschichte über den Traum-Extraktor Cobb (Leonardo DiCaprio) erzählen.
Mit einem nicht näher relevanten Gerät schafft Cobb und sein Team, in die Träume seiner Zielpersonen einzudringen, in deren Unterbewusstsein zu wüten und Informationen zu wirtschaftsspionieren. Bei einem dieser Aufträge bietet ihm ein einflussreicher Industrieller einen Deal an: Cobb's Exilierung in Amerika (wo seine Kinder noch leben) soll rückgängig gemacht werden, und im Gegenzug muss Cobb bei einem Erz-Konkurrenten in den Traum eindringen. Und dort anstelle Informationen zu extrahieren welche zu pflanzen. Diese Meisterleistung der Inception (Eingebung) ist der heilige Grahl in Cobb's Profession.
Also stellt er in fröhlicher Oceans 4711-Manier sein Team von Profis zusammen, um die gestellte Aufgabe zu meistern...
» Vollständiger ArtikelChristopher Nolan, derzeitiger Hollywood's Darling (Batman, Memento), darf in diesem Film eine lang ausgeklügelte (lies: selbst geschriebene) Geschichte über den Traum-Extraktor Cobb (Leonardo DiCaprio) erzählen.
Mit einem nicht näher relevanten Gerät schafft Cobb und sein Team, in die Träume seiner Zielpersonen einzudringen, in deren Unterbewusstsein zu wüten und Informationen zu wirtschaftsspionieren. Bei einem dieser Aufträge bietet ihm ein einflussreicher Industrieller einen Deal an: Cobb's Exilierung in Amerika (wo seine Kinder noch leben) soll rückgängig gemacht werden, und im Gegenzug muss Cobb bei einem Erz-Konkurrenten in den Traum eindringen. Und dort anstelle Informationen zu extrahieren welche zu pflanzen. Diese Meisterleistung der Inception (Eingebung) ist der heilige Grahl in Cobb's Profession.
Also stellt er in fröhlicher Oceans 4711-Manier sein Team von Profis zusammen, um die gestellte Aufgabe zu meistern...
Dienstag, 31. August 2010
The Killer Inside Me
Bei The Killer Inside Me berichtet der Einzelgänger und Sheriff Lou (Casey Affleck) von seinem Leben in einer texanischen Kleinstadt der '50er. Geleitet von Schmiergeldschiebereien, Prostituierten und einem mysteriösen Unfall seines Stiefbruders schliddert Lou so durch seinen Alltag, und kommt an dem ein oder anderen Mord nicht vorbei.
Mehr storyrelevantes ohne Spoiler zu erzählen ist schon fast unmöglich. Insgesamt ist der Film auch eher stimmungs- als handlungsgeleitet, schon eher im Stil der Coens, wenn auch deutlich explizit brutaler. Grundsätzlich merkt man dem Film auch sehr deutlich an, dass er von einem Buch abgeleitet ist.
Die 50er-Jahre Atmosphäre kommt durch diverse Kulissen sehr gut rüber, und es ist mal ein anderes Setting für einen Film Noire ähnlichen Streifen. Der Film steht und fällt mit Casey Afflecks gekonnter Portraitierung eines Soziopathen in Reinform.
Bei den Morden, die hier gezeigt werden, war ich doch häufig so angewidert dass ich kaum hinsehen wollte. Und das, wo ich auch bei Saw-Streifen sonst stets den "Film dahinter" sehe. Das hier gezeigte wirkt so erschreckend authentisch, und beängstigend vertont, dass man einfach nur auf das Geschehen starrt und sich fragt, ob man nun eine Erkenntnis dadurch erlangen soll.
Im späteren Verlauf des Films mangelt es mir zu sehr an Motivation und Moral für den Zuschauer, ich bin mir unschlüssig was der Film mir sagen wollte. Es wäre wohl interessant mal das Buch zu lesen um zu sehen, ob hier (unterschwellig?) noch mehr "Denouement" vorhanden ist als im Film.
Nichts für zarte Nerven, aber schauspielerisch und filmisch recht anspruchsvoll umgesetzt. 7/10 IMDB-Punkte.
Mehr storyrelevantes ohne Spoiler zu erzählen ist schon fast unmöglich. Insgesamt ist der Film auch eher stimmungs- als handlungsgeleitet, schon eher im Stil der Coens, wenn auch deutlich explizit brutaler. Grundsätzlich merkt man dem Film auch sehr deutlich an, dass er von einem Buch abgeleitet ist.
Die 50er-Jahre Atmosphäre kommt durch diverse Kulissen sehr gut rüber, und es ist mal ein anderes Setting für einen Film Noire ähnlichen Streifen. Der Film steht und fällt mit Casey Afflecks gekonnter Portraitierung eines Soziopathen in Reinform.
Bei den Morden, die hier gezeigt werden, war ich doch häufig so angewidert dass ich kaum hinsehen wollte. Und das, wo ich auch bei Saw-Streifen sonst stets den "Film dahinter" sehe. Das hier gezeigte wirkt so erschreckend authentisch, und beängstigend vertont, dass man einfach nur auf das Geschehen starrt und sich fragt, ob man nun eine Erkenntnis dadurch erlangen soll.
Im späteren Verlauf des Films mangelt es mir zu sehr an Motivation und Moral für den Zuschauer, ich bin mir unschlüssig was der Film mir sagen wollte. Es wäre wohl interessant mal das Buch zu lesen um zu sehen, ob hier (unterschwellig?) noch mehr "Denouement" vorhanden ist als im Film.
Nichts für zarte Nerven, aber schauspielerisch und filmisch recht anspruchsvoll umgesetzt. 7/10 IMDB-Punkte.
Freitag, 27. August 2010
Toy Story 3, Salt
Ich glaube, ich war schon ewig nicht mehr zweimal in einer Woche im Kino. Anfang der Woche mit dem Lieblingsfreundeskreis in Toy Story 3 (3D), und gestern in Salt.
Als großer Toy-Story Fan war ich vom dritten Teil etwas enttäuscht. Die Storyline war aus den ersten beiden Teilen zusammengeklaubt, und etwas uninspiriert. Die Kerngeschichte um "böse Faschisten-Spielzeuge" fand ich nicht so unterhaltsam. Die 3D-Effekte waren die 3D-Brillenschwere kaum wert, und die deutsche Synchro mit dem Bully-Team ging für mich garnicht klar. Dennoch gibt es schlechtere Animationsfilme, aber begeistert hat mich der Film nicht. Gerade die End-Auflösung war mir sehr Pixar-untypisch, und die von mir so geschätzte Pixar-Moral bleibt auch ziemlich auf der Strecke.
Schlimmer war allerdings Salt gestern abend. Ursprünglich hatte ich aufgrund diverse Vorschusslorbeeren (Ebert, Slashfilm) recht hohe Erwartungen:
But Salt knows exactly what it wants to be: a pure, simple, over-the-top, balls-to-the-wall action thriller
Grundsätzlich trifft das zu, man hätte den Satz allerdings ergänzen müssen um "with a shitload of convoluted, diverging and lifeless storylines and characters". Aber zurück zum Plot: Evelyn Salt ist eine toughe CIA-Agentin, die von einem russischen Agenten als Doppelagentin dahingestellt wird. In Sorge um ihren Mann, der in die Affäre hineingezogen werden könnte, versucht sie nun dem CIA zu entkommen und dem russischen Spionageuntergrund zuvorzukommen in deren Plan, den russischen Präsidenten zu töten.
So, oder so ähnlich.
Was folgt ist eine Hetzjagd auf, mit und von Salt - die vor allem den Zuschauer immer einen Schritt hinter dem Plot hinterherlaufen lässt, und versucht dem voraussehbaren Twist zu entkommen.
Ab der 10. Minute wurde mir auch klar, dass ich mangelnde Recherchearbeit geleistet habe: Salt stammt aus der Feder von Kurt "Wimmsy" Wimmer, dem wir so Werke wie Ultraviolet und Equilibrium zu verdanken haben. Nun gut, letztgenannter war garnicht so schlecht - aber Salt ist de facto nur eine weitere Version von Ultraviolet und auch ähnlich strukturiert wie Aeon Flux.
Muntere Actioneinlagen zum Selbstzweck, mit einer Hauptakteurin die flacher nicht sein könnte. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Angelina Jolie anzusehen ist furchteinflössend und erinnert mich an den Kartoffelkopf aus Toy Story 3, als er nur aus einem Abschminkpad besteht. Viel! Zu! Dürr! Ekelhaft. Schade eigentlich, denn im auch etwas hirnrissigen Wanted gefiel sie mir noch ganz gut.
Die letzte halbe Stunde von Salt sorgte bei mir nur für konstantes Facepalming aufgrund der obskuren, fehlgeleiteten Story mit halbgaren Charakteren, für die man als Zuschauer keinen Deut empfinden kann.
Toy Story 3: 7/10 IMDB-Punkte
Salt: 3/10 IMDB-Punkten
Als großer Toy-Story Fan war ich vom dritten Teil etwas enttäuscht. Die Storyline war aus den ersten beiden Teilen zusammengeklaubt, und etwas uninspiriert. Die Kerngeschichte um "böse Faschisten-Spielzeuge" fand ich nicht so unterhaltsam. Die 3D-Effekte waren die 3D-Brillenschwere kaum wert, und die deutsche Synchro mit dem Bully-Team ging für mich garnicht klar. Dennoch gibt es schlechtere Animationsfilme, aber begeistert hat mich der Film nicht. Gerade die End-Auflösung war mir sehr Pixar-untypisch, und die von mir so geschätzte Pixar-Moral bleibt auch ziemlich auf der Strecke.
Schlimmer war allerdings Salt gestern abend. Ursprünglich hatte ich aufgrund diverse Vorschusslorbeeren (Ebert, Slashfilm) recht hohe Erwartungen:
But Salt knows exactly what it wants to be: a pure, simple, over-the-top, balls-to-the-wall action thriller
Grundsätzlich trifft das zu, man hätte den Satz allerdings ergänzen müssen um "with a shitload of convoluted, diverging and lifeless storylines and characters". Aber zurück zum Plot: Evelyn Salt ist eine toughe CIA-Agentin, die von einem russischen Agenten als Doppelagentin dahingestellt wird. In Sorge um ihren Mann, der in die Affäre hineingezogen werden könnte, versucht sie nun dem CIA zu entkommen und dem russischen Spionageuntergrund zuvorzukommen in deren Plan, den russischen Präsidenten zu töten.
So, oder so ähnlich.
Was folgt ist eine Hetzjagd auf, mit und von Salt - die vor allem den Zuschauer immer einen Schritt hinter dem Plot hinterherlaufen lässt, und versucht dem voraussehbaren Twist zu entkommen.
Ab der 10. Minute wurde mir auch klar, dass ich mangelnde Recherchearbeit geleistet habe: Salt stammt aus der Feder von Kurt "Wimmsy" Wimmer, dem wir so Werke wie Ultraviolet und Equilibrium zu verdanken haben. Nun gut, letztgenannter war garnicht so schlecht - aber Salt ist de facto nur eine weitere Version von Ultraviolet und auch ähnlich strukturiert wie Aeon Flux.
Muntere Actioneinlagen zum Selbstzweck, mit einer Hauptakteurin die flacher nicht sein könnte. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Angelina Jolie anzusehen ist furchteinflössend und erinnert mich an den Kartoffelkopf aus Toy Story 3, als er nur aus einem Abschminkpad besteht. Viel! Zu! Dürr! Ekelhaft. Schade eigentlich, denn im auch etwas hirnrissigen Wanted gefiel sie mir noch ganz gut.
Die letzte halbe Stunde von Salt sorgte bei mir nur für konstantes Facepalming aufgrund der obskuren, fehlgeleiteten Story mit halbgaren Charakteren, für die man als Zuschauer keinen Deut empfinden kann.
Toy Story 3: 7/10 IMDB-Punkte
Salt: 3/10 IMDB-Punkten
Montag, 15. Februar 2010
The Imaginarium of Doctor Parnassus
Gestern abend haben wir uns in karnevalistischer Anti-Manier zur Spät(eren)-Vorstellung vom Imaginarium of Doctor Parnassus geschleppt. Parnassus ist der aktuelle Film von dem verschrobenen Meisterkopf Terry Gilliam, der uns Filme wie Life of Brian und Brazil und das von mir geliebte 12 Monkeys brachte -- aber auch den gefürchteten "Reboot" der Brothers Grimm.
Zugleich ist dies auch der letzte Film, in dem Heath Ledger kurz vor seinem Tod teilnahm. Durch geschickte Rewrites wurde seine Rolle storymäßig so umgewoben, dass sie von Johnny Depp, Jude Law und Colin Farell beendet werden konnte.
Die Story entfaltet sich ungefähr so: Der durch einen Pakt mit dem Teufel unsterbliche Dr. Parnassus ist nach einigen tausend Jahren des Lebens ein verarmter Freakshow-Zirkus-Artist und reist mit seinem Trupp durch London. Der Clou seiner Show: Durch einen magischen Spiegel kann er Leute in eine Zauberwelt entführen, wo ihre Seele entweder dem Guten oder Bösen zugeführt werden kann. Mittendrin seine junge Tochter - und die soll mit ihrem 16. Geburtstag vom Teufel "eingelöst" werden.
Keine guten Aussichten für den Herrn Parnassus, also beginnt eine mystische Hetzjagd auf mehr Seelen, einen weiteren Pakt für/gegen den Teufel - und noch mehr mittendrin ein Gedächtnisverlorener Tony (Heath Ledger et al), der eine entscheidende Rolle zu spielen scheint...
» Vollständiger ArtikelZugleich ist dies auch der letzte Film, in dem Heath Ledger kurz vor seinem Tod teilnahm. Durch geschickte Rewrites wurde seine Rolle storymäßig so umgewoben, dass sie von Johnny Depp, Jude Law und Colin Farell beendet werden konnte.
Die Story entfaltet sich ungefähr so: Der durch einen Pakt mit dem Teufel unsterbliche Dr. Parnassus ist nach einigen tausend Jahren des Lebens ein verarmter Freakshow-Zirkus-Artist und reist mit seinem Trupp durch London. Der Clou seiner Show: Durch einen magischen Spiegel kann er Leute in eine Zauberwelt entführen, wo ihre Seele entweder dem Guten oder Bösen zugeführt werden kann. Mittendrin seine junge Tochter - und die soll mit ihrem 16. Geburtstag vom Teufel "eingelöst" werden.
Keine guten Aussichten für den Herrn Parnassus, also beginnt eine mystische Hetzjagd auf mehr Seelen, einen weiteren Pakt für/gegen den Teufel - und noch mehr mittendrin ein Gedächtnisverlorener Tony (Heath Ledger et al), der eine entscheidende Rolle zu spielen scheint...
Dienstag, 2. Februar 2010
And the Nominees are...
Weil ich ja jedes Jahr auf's neue die potentiellen Oscar-Gewinner falsch voraussege, mach ich dieses Jahr eine kleine Variation davon.
Die Oscars zu denen ich garkeine Ahnung habe lasse ich natürlich raus. Zeichen sind kostbar.
Best Motion Picture
Ich sage: Inglorious Basterds. Toller Charakterfilm. Alternativ auch gern A Serious Man.
Jury sagt: Avatar
Bitte Bloß nicht: Avatar, weil es als "Best Movie" ja wirklich nur ein Pocahontas-Ripoff ist. Und District 9, weil das höchstens ein "Best Short Movie sadly bumped up to a Motion Picture which Should Not Have Ever Happened".
Best Performance by an Actor in a Leading Role
Ich sage: George Clooney (Up in the Air). Zwar nicht gesehen, aber der Trailer is toll.
Jury sagt: Morgan Freeman.
Best Performance by an Actress in a Leading Role
Ich sage: Meryl Streep (Julie and Julia)
Jury sagt: Helen Mirren
Best Performance by an Actor in a Supporting Role
Ich sage: Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Jury sagt: Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Bitte Bloß nicht: Matt Damon. Der ist einfach kein Oscarmaterial. Trotzdem hab ich den Film noch nicht gesehen.
Best Performance by an Actress in a Supporting Role
Ich sage: Maggie Gyllenhall. Die find ich ja toll, und für den Film muss sie bestimmt belohnt werden. Hab ich natürlich nicht gesehen.
Jury sagt: Penélope Cruz. Die schleimt sich immer ein.
Bitte Bloß nicht: Penélope Cruz. Die schleimt sich immer ein.
Best Achievement in Directing
Ich sage: James Cameron (Avatar). Das zu regisseurieren ist schon ne Meisterleistung.
Jury sagt: James Cameron.
Best Writing, Screenplay Written Directly for the Screen
Ich sage: Quentin Tarantino (Inglorious Basterds). Aber für die Coens würd ich mich auch freuen.
Jury sagt: Quentin Tarantino.
Bitte Bloß nicht: Bob Peterson/Pete Docter für Up. Das war schon arg klischeeig.
Best Writing, Screenplay Based on Material Previously Produced or Published
Ich sage: Up in the Air
Jury sagt: Up in the Air
Bitte Bloß nicht: District 9. Siehe oben.
Best Achievement in Cinematography
Ich sage: Avatar. Einfach bestaunbar.
Jury sagt: Avatar.
Bitte Bloß nicht: Harry Potter. Grau in Grau fand ich jetzt nicht so cinematographisch.
Best Achievement in Editing
Ich sage: District 9. Das einzig gute an dem Film war das Editing.
Jury sagt: District 9
Best Achievement in Art Direction
Ich sage: Avatar. Schon wieder. Sagte ich schon "hübsch"?
Jury sagt: Avatar.
Bitte Bloß nicht: Sherlock Holmes. Pappmachée.
Best Achievement in Costume Design
Ich sage: Nine
Jury sagt: Nine
Best Achievement in Music Written for Motion Pictures, Original Score
Ich sage: Up. Recht passend und schön.
Jury sagt: Up.
Bitte Bloß nicht: Horner und Zimmer, den Einheitsbrei kann ich bald nicht mehr hören.
Best Achievement in Sound
Ich sage: Star Trek.
Jury sagt: Avatar.
Best Achievement in Visual Effects
Ich sage: Avatar. Der is ja sowas von klar, da müsste man garkeine anderen mehr nomnomnomieren.
Jury sagt: Avatar.
Best Animated Feature Film of the Year
Ich sage: Coraline. Mochte ich zwar nicht, aber ist mal was anderes als der Pixar-Einheitslook.
Jury sagt: Up
Die Oscars zu denen ich garkeine Ahnung habe lasse ich natürlich raus. Zeichen sind kostbar.
Best Motion Picture
Ich sage: Inglorious Basterds. Toller Charakterfilm. Alternativ auch gern A Serious Man.
Jury sagt: Avatar
Bitte Bloß nicht: Avatar, weil es als "Best Movie" ja wirklich nur ein Pocahontas-Ripoff ist. Und District 9, weil das höchstens ein "Best Short Movie sadly bumped up to a Motion Picture which Should Not Have Ever Happened".
Best Performance by an Actor in a Leading Role
Ich sage: George Clooney (Up in the Air). Zwar nicht gesehen, aber der Trailer is toll.

Jury sagt: Morgan Freeman.
Best Performance by an Actress in a Leading Role
Ich sage: Meryl Streep (Julie and Julia)
Jury sagt: Helen Mirren
Best Performance by an Actor in a Supporting Role
Ich sage: Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Jury sagt: Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Bitte Bloß nicht: Matt Damon. Der ist einfach kein Oscarmaterial. Trotzdem hab ich den Film noch nicht gesehen.

Best Performance by an Actress in a Supporting Role
Ich sage: Maggie Gyllenhall. Die find ich ja toll, und für den Film muss sie bestimmt belohnt werden. Hab ich natürlich nicht gesehen.
Jury sagt: Penélope Cruz. Die schleimt sich immer ein.
Bitte Bloß nicht: Penélope Cruz. Die schleimt sich immer ein.
Best Achievement in Directing
Ich sage: James Cameron (Avatar). Das zu regisseurieren ist schon ne Meisterleistung.
Jury sagt: James Cameron.
Best Writing, Screenplay Written Directly for the Screen
Ich sage: Quentin Tarantino (Inglorious Basterds). Aber für die Coens würd ich mich auch freuen.
Jury sagt: Quentin Tarantino.
Bitte Bloß nicht: Bob Peterson/Pete Docter für Up. Das war schon arg klischeeig.
Best Writing, Screenplay Based on Material Previously Produced or Published
Ich sage: Up in the Air
Jury sagt: Up in the Air
Bitte Bloß nicht: District 9. Siehe oben.
Best Achievement in Cinematography
Ich sage: Avatar. Einfach bestaunbar.
Jury sagt: Avatar.
Bitte Bloß nicht: Harry Potter. Grau in Grau fand ich jetzt nicht so cinematographisch.
Best Achievement in Editing
Ich sage: District 9. Das einzig gute an dem Film war das Editing.
Jury sagt: District 9
Best Achievement in Art Direction
Ich sage: Avatar. Schon wieder. Sagte ich schon "hübsch"?
Jury sagt: Avatar.
Bitte Bloß nicht: Sherlock Holmes. Pappmachée.
Best Achievement in Costume Design
Ich sage: Nine
Jury sagt: Nine
Best Achievement in Music Written for Motion Pictures, Original Score
Ich sage: Up. Recht passend und schön.
Jury sagt: Up.
Bitte Bloß nicht: Horner und Zimmer, den Einheitsbrei kann ich bald nicht mehr hören.
Best Achievement in Sound
Ich sage: Star Trek.
Jury sagt: Avatar.
Best Achievement in Visual Effects
Ich sage: Avatar. Der is ja sowas von klar, da müsste man garkeine anderen mehr nomnomnomieren.
Jury sagt: Avatar.
Best Animated Feature Film of the Year
Ich sage: Coraline. Mochte ich zwar nicht, aber ist mal was anderes als der Pixar-Einheitslook.
Jury sagt: Up
Freitag, 29. Januar 2010
A Serious Man
Getreu dem Motto meines letzten Blogartikels endlich mal wieder ein Filmbericht. Mit Christoph, dem netten Serienjunkie vom Arbeitsplatz nebenan, bin ich am Mittwoch in Köln in A Serious Man gegangen.
An dieser Stelle stand eigentlich eine hübsche Beschreibung über die Story des Films. Ich habe mich aber bewusst entschlossen, die Story aussen vor zu lassen. Da ich in den Film auch ziemlich jungfräulich ging, war das Erleben des Films der Teil, der am meisten Spaß gemacht hat. Und da ich am Ende dieses Kurzreviews den Film mit Nachdruck empfehlen werde, soll niemandem der Filmgenuss ohne genaue Storykenntnis verwehrt bleiben.
A Serious Man ist der aktuelle Film der Coen-Brüder, die für solche Werke wie O Brother Where Art Though oder No Country for Old Men verantwortlich sind. In klassischer Coen-Tradition verfällt auch dieser Film, der im wesentlichen eine Charakter-Odyssee ist.
Große Teile des Films werden mit starrer Kamera gedreht, es gibt kaum Bewegung. Die Charaktere und der Dialog stehen im Vordergrund, jeder Wortwechsel ist ein Genuss. Dabei wechseln sich subtiler Humor, dunkler Humor, Slapstick und Drama in einer Weise ab, die man tatsächlich nur aus Coen- oder Tarantino-Filmen kennt. Im einen Satz lacht man noch lauthals, im nächsten fühlt man einen Klos in den Hals nachrutschen.
Wer die Geduld hat, sich auf die gemächlich vorgetragene Gefühlswelt des Hauptcharakters einzulassen wird belohnt mit Analogien und spirituellen Grundfragen des Lebens.
Bekanntere Hollywood-Nebendarsteller haben lustige oder tragische Nebenrollen, die den Film für mich stark aufgelockert haben. Der minimalistische Soundtrack hat mich begeistert, und die Kulissen eines prüden, jüdischen Amerikas der 1960er waren fantastisch anzusehen. Diese Blumenvasen, Lampen, Tapeten, Schränke - man fühlt sich, als würde man während des Filmes in genau diesen Orten mit dabei sein.
Der Serious Man hat zahlreiche Stellen, an denen man sich haareraufend fragt, was die jeweilige Szene jetzt gerade "soll". Irgendwie habe ich aus jeder noch so abstrusen Szene etwas ziehen können, egal ob Humor oder Nachdenklichkeit. Das große Ganze muss man sich wohl selbst dazu denken, aber dazu bietet der Film genügend deutungsfähige Szenen.
Im kurzen: David Lynch meets Seth McFarlane. Abstrusität meets skuriler Humor.
Ich habe es geliebt, und kann jedem auch nur eindringlich die Version im O-Ton empfehlen. Eine möglicherweise um die jiddische Sprache gekürzte und glattgebügelte Deutsche Version dürfte viel von dem Charme verlieren.
9 IMDB-Punkte.
An dieser Stelle stand eigentlich eine hübsche Beschreibung über die Story des Films. Ich habe mich aber bewusst entschlossen, die Story aussen vor zu lassen. Da ich in den Film auch ziemlich jungfräulich ging, war das Erleben des Films der Teil, der am meisten Spaß gemacht hat. Und da ich am Ende dieses Kurzreviews den Film mit Nachdruck empfehlen werde, soll niemandem der Filmgenuss ohne genaue Storykenntnis verwehrt bleiben.
A Serious Man ist der aktuelle Film der Coen-Brüder, die für solche Werke wie O Brother Where Art Though oder No Country for Old Men verantwortlich sind. In klassischer Coen-Tradition verfällt auch dieser Film, der im wesentlichen eine Charakter-Odyssee ist.
Große Teile des Films werden mit starrer Kamera gedreht, es gibt kaum Bewegung. Die Charaktere und der Dialog stehen im Vordergrund, jeder Wortwechsel ist ein Genuss. Dabei wechseln sich subtiler Humor, dunkler Humor, Slapstick und Drama in einer Weise ab, die man tatsächlich nur aus Coen- oder Tarantino-Filmen kennt. Im einen Satz lacht man noch lauthals, im nächsten fühlt man einen Klos in den Hals nachrutschen.
Wer die Geduld hat, sich auf die gemächlich vorgetragene Gefühlswelt des Hauptcharakters einzulassen wird belohnt mit Analogien und spirituellen Grundfragen des Lebens.
Bekanntere Hollywood-Nebendarsteller haben lustige oder tragische Nebenrollen, die den Film für mich stark aufgelockert haben. Der minimalistische Soundtrack hat mich begeistert, und die Kulissen eines prüden, jüdischen Amerikas der 1960er waren fantastisch anzusehen. Diese Blumenvasen, Lampen, Tapeten, Schränke - man fühlt sich, als würde man während des Filmes in genau diesen Orten mit dabei sein.
Der Serious Man hat zahlreiche Stellen, an denen man sich haareraufend fragt, was die jeweilige Szene jetzt gerade "soll". Irgendwie habe ich aus jeder noch so abstrusen Szene etwas ziehen können, egal ob Humor oder Nachdenklichkeit. Das große Ganze muss man sich wohl selbst dazu denken, aber dazu bietet der Film genügend deutungsfähige Szenen.
Im kurzen: David Lynch meets Seth McFarlane. Abstrusität meets skuriler Humor.
Ich habe es geliebt, und kann jedem auch nur eindringlich die Version im O-Ton empfehlen. Eine möglicherweise um die jiddische Sprache gekürzte und glattgebügelte Deutsche Version dürfte viel von dem Charme verlieren.
9 IMDB-Punkte.
Dienstag, 15. September 2009
Inglourious Basterds
Der eigentliche Grund meiner Blogneubefüllung ist der Kinofilm, den ich gestern abend gemeinsam mit Claudia endlich ins müßige Abendprogramm einschieben konnte:
Inglourious Basterds.
Nach der ersten Filmstunde war mir klar, dass ich da so etwas großartiges anschaue, dass ich unbedingt im Blog darüber schreiben muss. Also wollen wir doch mal sehen, ob ich im Laufe meines Textes begründen kann, warum dieser Film ein gefühlter Meilenstein des Kinos ist.
» Vollständiger ArtikelInglourious Basterds.
Nach der ersten Filmstunde war mir klar, dass ich da so etwas großartiges anschaue, dass ich unbedingt im Blog darüber schreiben muss. Also wollen wir doch mal sehen, ob ich im Laufe meines Textes begründen kann, warum dieser Film ein gefühlter Meilenstein des Kinos ist.
District 9
In letzter Zeit wurde es Kino-Reviewmäßig etwas ruhig hier. Meist fand ich die Filme nicht mehr richtig rezensionswürdig, da ich auch immer etwas zu spät dran war. Die Reviews dann auf eayz.net zu lesen reichte mir aus um zu wissen, dass andere eh schon das schreiben, was ich sonst zu versenfen hätte.
Aber damit ich das Schreiben nicht ganz verlerne, mal wieder etwas Eigenleistung zu District 9.
Meine derzeitige Zero-Information-Policy hat sich von Videospielen auch auf Filme ausgeweitet. Meist wird man von Hypes ja sowieso nur enttäuscht, so dass ich mich wenn es konkret wird, wenig über Filme und Spiele informiere und mir lieber selber eine Meinung anhand des echten Materials bilde und maximal einen Filmtrailer gucke.
So war es bei District 9, dessen Trailer eindrucksvoll von einer scheinbaren Notlandung einiger Millionen Aliens in Johannesburg berichtete. Insektenartige und völlig unterfütterte Aliens kamen mit einem gigantischen Raumschiff auf die Erde, und wurden von den Menschen erstmal gewohnheitsmäßig in Afrika ghettoisiert.
Dokumentationsartig befasst sich District 9 mit dieser fiktiven Geschichte und zeigt, wie sich hilfsbedürftige Aliens und Menschen in so einer Situation wohl verhalten würde, und wie sie miteinander auskommen. Die Kurzversion natürlich: They don't.
» Vollständiger ArtikelAber damit ich das Schreiben nicht ganz verlerne, mal wieder etwas Eigenleistung zu District 9.
Meine derzeitige Zero-Information-Policy hat sich von Videospielen auch auf Filme ausgeweitet. Meist wird man von Hypes ja sowieso nur enttäuscht, so dass ich mich wenn es konkret wird, wenig über Filme und Spiele informiere und mir lieber selber eine Meinung anhand des echten Materials bilde und maximal einen Filmtrailer gucke.
So war es bei District 9, dessen Trailer eindrucksvoll von einer scheinbaren Notlandung einiger Millionen Aliens in Johannesburg berichtete. Insektenartige und völlig unterfütterte Aliens kamen mit einem gigantischen Raumschiff auf die Erde, und wurden von den Menschen erstmal gewohnheitsmäßig in Afrika ghettoisiert.
Dokumentationsartig befasst sich District 9 mit dieser fiktiven Geschichte und zeigt, wie sich hilfsbedürftige Aliens und Menschen in so einer Situation wohl verhalten würde, und wie sie miteinander auskommen. Die Kurzversion natürlich: They don't.
Donnerstag, 6. August 2009
Kino: Harry Potter 6, Ice Age 3
Das ist mal wieder typisch: Deutschlands Sommerwetter ist entweder zu schwül, regnerisch oder heiß. Und dann, wenn es mal endlich mit guten Temperaturen ohne Hitzewelle lockt, kommen die besten Kinoknüller raus.
So ist meine Kino-Queue in dieser Zeit so groß wie noch nie: Harry Potter 6, Ice Age 3, Brüno, Public Enemies und The Hangover.
Zumindest für die ersten beiden Filme hat es schon gereicht. Harry Potter 6 war für mich ein recht klassichischer Potter ohne wirkliche Überraschungen, positiv wie auch negativ. Der extrem dunkle Ton der letzten beiden Filme scheint etwas zurückgenommen worden zu sein, zugunsten einer etwas wenig liebevoll umgesetzten Schnitzeljagd nach magischen Items. Ich hatte mich auf einem gefühlt 5-Stündigen Film vorbereitet, und mir oft gedacht, was ich da sehe ist alles noch Exposition - immer im Bewusstsein, da kommt ja noch 2 Stunden an Filmmaterial.
Und plötzlich war der Film rum, und gefühlt ist kaum etwas passiert. Die Liebes-Sidequests fand ich stellenweise sehr lustig, wenn auch wenig ergiebig. Das ganze Magische drumherum kam mir zugunsten Bäng-Boom-Explosionen und Zaubertränken etwas kurz, aber man merkt dem Film deutlich an, dass er den Ton für das große Finale setzen will. Und darauf bin ich gespannt.
Ice Age 3 versucht, die Ausquetschung einer Filmidee in Serienform zu perfektionieren - und schafft es auch irgendwie. Der Film fühlt sich beinahe an wie eine Serienfolge - alles was da auf dem Bildschirm passiert ist enorm witzig, erheiternd, schließt an voriges an, entwickelt Charaktere weiter - aber es ist halt deutlich More of the Same.
Der neu eingeführte Charakter Buck ist großartig, und trägt den Film über weite Strecken. Wir haben ihn im 3D-Kino gesehen, was für mich immer ein zusätzlicher Genussbonus ist. Otto Waalkes als Sid find ich nach wie vor brilliant besetzt, die drei Mini-Dinos sind megasüß - da bleibt sonst nur wenig hervorzuheben. Wer Ice Age mag, ist auch mit dem dritten Installment bestens unterhalten.
Ice Age 3: 8 IMDB-Punkte
Harry Potter 6: 6 IMDB-Punkte
So ist meine Kino-Queue in dieser Zeit so groß wie noch nie: Harry Potter 6, Ice Age 3, Brüno, Public Enemies und The Hangover.
Zumindest für die ersten beiden Filme hat es schon gereicht. Harry Potter 6 war für mich ein recht klassichischer Potter ohne wirkliche Überraschungen, positiv wie auch negativ. Der extrem dunkle Ton der letzten beiden Filme scheint etwas zurückgenommen worden zu sein, zugunsten einer etwas wenig liebevoll umgesetzten Schnitzeljagd nach magischen Items. Ich hatte mich auf einem gefühlt 5-Stündigen Film vorbereitet, und mir oft gedacht, was ich da sehe ist alles noch Exposition - immer im Bewusstsein, da kommt ja noch 2 Stunden an Filmmaterial.
Und plötzlich war der Film rum, und gefühlt ist kaum etwas passiert. Die Liebes-Sidequests fand ich stellenweise sehr lustig, wenn auch wenig ergiebig. Das ganze Magische drumherum kam mir zugunsten Bäng-Boom-Explosionen und Zaubertränken etwas kurz, aber man merkt dem Film deutlich an, dass er den Ton für das große Finale setzen will. Und darauf bin ich gespannt.
Ice Age 3 versucht, die Ausquetschung einer Filmidee in Serienform zu perfektionieren - und schafft es auch irgendwie. Der Film fühlt sich beinahe an wie eine Serienfolge - alles was da auf dem Bildschirm passiert ist enorm witzig, erheiternd, schließt an voriges an, entwickelt Charaktere weiter - aber es ist halt deutlich More of the Same.
Der neu eingeführte Charakter Buck ist großartig, und trägt den Film über weite Strecken. Wir haben ihn im 3D-Kino gesehen, was für mich immer ein zusätzlicher Genussbonus ist. Otto Waalkes als Sid find ich nach wie vor brilliant besetzt, die drei Mini-Dinos sind megasüß - da bleibt sonst nur wenig hervorzuheben. Wer Ice Age mag, ist auch mit dem dritten Installment bestens unterhalten.
Ice Age 3: 8 IMDB-Punkte
Harry Potter 6: 6 IMDB-Punkte
Donnerstag, 14. Mai 2009
Star Trek XI
Das war also mein großes Hype-Event. Nach gefühlten 10 Jahren mal wieder ein Star-Trek-Film im Kino: Star Trek XI.
Der von mir durch Lost und Alias geschätzte JJ Abrams soll also das Star-Trek-Franchise rebooten und in die Moderne transferieren. Dazu hat sich JJ der originären Star-Trek-Besetzung angenommen (Kirk, Spock, Scotty und Co) und sie mit einer Mischung aus bekannten und unbekannten Look-alike-Stars besetzt.
Im vorhinein gab es relativ viel positive Kritik zu dem Film. JJ soll einen guten Mittelweg aus kreativem Freiraum und Fanbeglückung gewählt haben, Star Trek sei fun, watchable.
Was gibt es also schöneres, also so eine Aussage mit zwei Star-Trek-Homies verifizieren - gemeinsam mit Lorenz und Wolfram habe ich mich relativ stark gehyped in die O-Ton-Vorstellung gewagt...
» Vollständiger ArtikelDer von mir durch Lost und Alias geschätzte JJ Abrams soll also das Star-Trek-Franchise rebooten und in die Moderne transferieren. Dazu hat sich JJ der originären Star-Trek-Besetzung angenommen (Kirk, Spock, Scotty und Co) und sie mit einer Mischung aus bekannten und unbekannten Look-alike-Stars besetzt.
Im vorhinein gab es relativ viel positive Kritik zu dem Film. JJ soll einen guten Mittelweg aus kreativem Freiraum und Fanbeglückung gewählt haben, Star Trek sei fun, watchable.
Was gibt es also schöneres, also so eine Aussage mit zwei Star-Trek-Homies verifizieren - gemeinsam mit Lorenz und Wolfram habe ich mich relativ stark gehyped in die O-Ton-Vorstellung gewagt...
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