Jippieh, hiermit bin ich offiziell zum ersten Mal Kreditkartenbetrugsgeschädigt.
Gerade rief mich ein sehr netter Herr der GZS an und teilte mir mit, man verfolge automatisiert die Transkationen meiner VISA-Kreditkarte und habe heute eine "unpassende Transaktion" aufgeschnappt. Diese stamme von einer "Marketing Holding" auf den Phillipinen und einen Betrag von umgerechnet ca. 160 Euro.
Nachdem ich erklärte, dass ich diese Zahlung nicht veranlasst habe und auch nicht wisse, was das für ein Auftrageber sei, wurde mir gesagt dass meine VISA-Karte dann sofort gesperrt wird und ich eine neue beantragen müsse. Für mich entstünden keine Kosten durch diesen Missbrauch, und man konnte mir auch kein Vorgehen melden mit dem ich den Missbrauch hätte verhindern können. Strafantrag muss ich nicht stellen, die Verfolgung übernimmt das Institut selbst.
Natürlich würde es mich sehr interessieren, woher konkret meine doch recht konservativ benutzte Visa-Kartennummer weitergegeben wurde, denn mit meinem 10-15 Transaktionen pro Jahr bei der Bahn oder in Restaurants dürfte ich ja da nicht auf Cracker-würdigen Seiten rumstöbern. Vielleicht hätte ich nur das Nikon D70-ebook vor nem halben Jahr nicht in Singapur bestellen dürfen, das ist mein einziger Verdacht.
Insgesamt sehr befriedigend, wie schnell man auf den Missbrauch gehandelt hat und mich persönlich kontaktiert hat. Das gibt Pluspunkte.
Dem Garvin ist es vor 2 Wochen passiert, mir heute (oder besser gestern). Kreditkartenbetrug. So sieht es zumindest aus. Ein netter Herr der Royal Bank of Scottland rief mich heute morgen gegen viertel nach elf an, um sich zu erkundigen, ob ich mit ein
Aufgenommen: Mai 30, 17:24