Donnerstag, 28. Februar 2008
Germanys next next next Topmodel
Heute geht's endlich los, die Topmodells watscheln wieder, und ich habe eine ganz starke Bindung zu diesem Casting-Soap-Trash.
Die erste Staffel war für mich ein maßgeblicher Grund, meine Spiegelreflexkamera nicht mehr nur zur Outdoor-Fotografie einzusetzen, sondern auch mal Menschen zu fotografieren. Erst durch die Modelcasting-Soap habe ich entdeckt, wie spaßig und vor allem abwechslungsreich Portrait- und Fashionfotografie sein kann. Der Blick hinter die Kulissen hat mich motiviert, und auch Embas Mit-Interesse daran hat mich bestärkt, das auch mal selber anzugehen.
Also fingen die ersten Studio-Workshops schnell an, später dann auch mehrere Shootings, bei denen Emba sowohl fotografisch als auch konzeptionell gleichberechtigt mitgemacht hat.
Üblicherweise warnt man ja immer davor, seine wichtigsten Hobbies in der Partnerschaft zu verankern, aber bei der Fotografie macht es einfach perfekten Sinn, zwei Blickwinkel miteinander zu vereinen und daraus das Optimum herauszuholen. Da ich selber eher schüchtern zur Sache gehe, ist mir ihre Mithilfe eine große Bestärkung im Studio, und ich lerne erstaunlich viel im Umgang mit Menschen dazu.
Vergangenes Wochenende haben wir ein kleines Business-Portrait-Shooting mit Sebastian Bergmann gemacht, die dabei entstandenen Bilder sollen in Zukunft seine Homepage schmücken.
Umso schöner, wenn dabei auch dank Emba (ganz nebensächlich) schöne Fotos von mir selbst entstehen, über die ich mich total gefreut habe:
P.S.: Wer Interesse auf Fotoshootings mit Emba und mir bekommen hat: Wir sind käuflich.
Die erste Staffel war für mich ein maßgeblicher Grund, meine Spiegelreflexkamera nicht mehr nur zur Outdoor-Fotografie einzusetzen, sondern auch mal Menschen zu fotografieren. Erst durch die Modelcasting-Soap habe ich entdeckt, wie spaßig und vor allem abwechslungsreich Portrait- und Fashionfotografie sein kann. Der Blick hinter die Kulissen hat mich motiviert, und auch Embas Mit-Interesse daran hat mich bestärkt, das auch mal selber anzugehen.
Also fingen die ersten Studio-Workshops schnell an, später dann auch mehrere Shootings, bei denen Emba sowohl fotografisch als auch konzeptionell gleichberechtigt mitgemacht hat.
Üblicherweise warnt man ja immer davor, seine wichtigsten Hobbies in der Partnerschaft zu verankern, aber bei der Fotografie macht es einfach perfekten Sinn, zwei Blickwinkel miteinander zu vereinen und daraus das Optimum herauszuholen. Da ich selber eher schüchtern zur Sache gehe, ist mir ihre Mithilfe eine große Bestärkung im Studio, und ich lerne erstaunlich viel im Umgang mit Menschen dazu.
Vergangenes Wochenende haben wir ein kleines Business-Portrait-Shooting mit Sebastian Bergmann gemacht, die dabei entstandenen Bilder sollen in Zukunft seine Homepage schmücken.
Umso schöner, wenn dabei auch dank Emba (ganz nebensächlich) schöne Fotos von mir selbst entstehen, über die ich mich total gefreut habe:
P.S.: Wer Interesse auf Fotoshootings mit Emba und mir bekommen hat: Wir sind käuflich.
Samstag, 9. Februar 2008
Zack and Wiki
Für die Wii habe ich dank der Minispiel-Flut von Neukäufen etwas Abstand genommen, und reize nun die Flatrate meiner Videothek ordentlich aus. Zuerst spielte ich Trauma Center: Second Opinion fast durch. Ein komischerweise extrem packendes und spaßiges Spiel, das aber gegen Ende mit sehr happigem Schwierigkeitsgrad für mich nicht mehr schaffbar war.
Also wurde es schnell gegen Zack & Wiki: Der Schatz von Barabaros umgetauscht.
Das Spiel hat eine Metacritic-Wertung von 87%, wurde mir seit Ewigkeiten von Lorenz gehyped und auch sonst findet man im ganzen Internet nur Lobeshymnen. Ein neues Genre würde das Spiel begründen, liebevoll präsentiert sei es und einfach "ganz anders".
Grundsätzlich geht es um Spiel um den anstrebenden Kinderpiraten Zack, der mit seinem Freund Wiki einen Piratenschatz auf einer Insel heben will. Praktischerweise ist Wiki ein goldener, fliegender Propelleraffe, der sich in eine Glocke verwandeln kann.
So ein Setting verlangt auf der Wii natürlich nach einem: Eine Mischung aus Minigames, Puzzles und Adventure. Denn das Spiel ist unterteilt in grob 24 Levels, in dem man jeweils in einer individuellen Umgebung einen Schatz erreichen muss. Der Weg ist voller Hindernisse, und man muss adventure-typisch mittels Point&Click zahlreiche Objekte miteinander verbinden, mit der Wiimote wild gestikulieren - und vor allem eins: Ständig sterben. Aber dazu später mehr.
» Vollständiger Artikel
Also wurde es schnell gegen Zack & Wiki: Der Schatz von Barabaros umgetauscht. Das Spiel hat eine Metacritic-Wertung von 87%, wurde mir seit Ewigkeiten von Lorenz gehyped und auch sonst findet man im ganzen Internet nur Lobeshymnen. Ein neues Genre würde das Spiel begründen, liebevoll präsentiert sei es und einfach "ganz anders".
Grundsätzlich geht es um Spiel um den anstrebenden Kinderpiraten Zack, der mit seinem Freund Wiki einen Piratenschatz auf einer Insel heben will. Praktischerweise ist Wiki ein goldener, fliegender Propelleraffe, der sich in eine Glocke verwandeln kann.
So ein Setting verlangt auf der Wii natürlich nach einem: Eine Mischung aus Minigames, Puzzles und Adventure. Denn das Spiel ist unterteilt in grob 24 Levels, in dem man jeweils in einer individuellen Umgebung einen Schatz erreichen muss. Der Weg ist voller Hindernisse, und man muss adventure-typisch mittels Point&Click zahlreiche Objekte miteinander verbinden, mit der Wiimote wild gestikulieren - und vor allem eins: Ständig sterben. Aber dazu später mehr.
Call of Juarez
Bevor die Grippe bei mir richtig zuschlug, hatte ich noch etwas Zeit, die PC-Wartespielliste abzuarbeiten. Das recht kurze Gears of War war eine nette Actionorgie mit sehr hübscher Grafik, fairen Savepoints aber viel zu linearen Levels. Mehr ist zu dem Spiel eigentlich nicht zu sagen, kann man gut spielen, aber braucht man danach nie wieder. Jedenfalls, wenn man wie ich nicht auf Multiplayer-Geshooter steht.
Viel mehr hat mich Call of Juarez überrascht: Eine Perle des überstrapazierten Shooter-Genres. Zwar schon etwas angestaubt, aber dennoch präsentiert sich der Western-Shooter immer noch sehr zeitgemäß. Die Steuerung ist etwas behäbig, dafür ist die Präsentation mehr als stimmig: Man spielt (episodisch abwechselnd) zwei Charaktere: einen Lynchjustiz suchenden Prediger und einen flüchtigen Mexikaner/Indianer.
Während der Prediger mit seinen Kolben in Zeitlupe um sich zu schießen vermag, ist Mexikaner Billy eher ein Turnboltzen und schwingt sich mit seiner Peitsche schleichend durch die Gegend. Dadurch wird das Spiel recht abwechslungsreich, denn lineare Shooter-Passagen mischen sich gut mit Schleicheinlagen ab. Jede Episode birgt Elemente in sich, die doch recht einzigartig sind. Stellenweise gibt es riesige Areale zu erkunden, mal einen Zug zu durchwandern, mal eine Höhle zu überleben. Auch Endgegner-Matches sind mit einem netten Shoot-Out staffiert.
Selbst vor Physikrätseln und dem beliebten Kistenstapeln oder Ausbalancieren macht Call of Juarez nicht halt, genauso wie eine unterhaltsame Ragdoll-Physik für besiegte Gegner. Zahlreiche Cutscenes tragen die Story toll weiter, unterstützt von atmosphärischem Voice-Acting. Die Quicksaves machen das Spiel etwas schwer, auch wenn ich erst im letzten Level mitbekommen habe, dass es Quicksaves überhaupt gab. D'Oh. Dafür sind die Auto-Savepoints auch halbwegs fair gesetzt und motivieren, die Passagen optimal zu spielen.
Das Spiel besitzt eine fast perfekte Spiellänge von gut 10 Stunden, zuletzt war ich von so viel Abwechslung und netter Präsentation nur von Chronicles of Riddick ähnlich angetan. Daumen hoch, und eine zwingende Spielempfehlung. Auch wenn's leider sehr hardwarehungrig ist.
Viel mehr hat mich Call of Juarez überrascht: Eine Perle des überstrapazierten Shooter-Genres. Zwar schon etwas angestaubt, aber dennoch präsentiert sich der Western-Shooter immer noch sehr zeitgemäß. Die Steuerung ist etwas behäbig, dafür ist die Präsentation mehr als stimmig: Man spielt (episodisch abwechselnd) zwei Charaktere: einen Lynchjustiz suchenden Prediger und einen flüchtigen Mexikaner/Indianer.
Während der Prediger mit seinen Kolben in Zeitlupe um sich zu schießen vermag, ist Mexikaner Billy eher ein Turnboltzen und schwingt sich mit seiner Peitsche schleichend durch die Gegend. Dadurch wird das Spiel recht abwechslungsreich, denn lineare Shooter-Passagen mischen sich gut mit Schleicheinlagen ab. Jede Episode birgt Elemente in sich, die doch recht einzigartig sind. Stellenweise gibt es riesige Areale zu erkunden, mal einen Zug zu durchwandern, mal eine Höhle zu überleben. Auch Endgegner-Matches sind mit einem netten Shoot-Out staffiert.
Selbst vor Physikrätseln und dem beliebten Kistenstapeln oder Ausbalancieren macht Call of Juarez nicht halt, genauso wie eine unterhaltsame Ragdoll-Physik für besiegte Gegner. Zahlreiche Cutscenes tragen die Story toll weiter, unterstützt von atmosphärischem Voice-Acting. Die Quicksaves machen das Spiel etwas schwer, auch wenn ich erst im letzten Level mitbekommen habe, dass es Quicksaves überhaupt gab. D'Oh. Dafür sind die Auto-Savepoints auch halbwegs fair gesetzt und motivieren, die Passagen optimal zu spielen.
Das Spiel besitzt eine fast perfekte Spiellänge von gut 10 Stunden, zuletzt war ich von so viel Abwechslung und netter Präsentation nur von Chronicles of Riddick ähnlich angetan. Daumen hoch, und eine zwingende Spielempfehlung. Auch wenn's leider sehr hardwarehungrig ist.
Freitag, 8. Februar 2008
Firefly, Season 2
Auf der Firefly Season 2-Seite bemühen sich ein paar Broadcaster um Publikum, damit eine zweite Firefly-Staffel gemacht werden kann.
Der Verzweiflung nahe muss man so etwas natürlich unterstützen. Auch wenn ich dem ganzen Wenig Chancen beimesse, da die Organisatoren weder mit Fox noch Universal verbunden sind. Daher könnte ich mir auch vorstellen, dass die Leute Firefly benutzen wollen, um einfach mal eine Stimmungshaltung der Internet-Freaks zu erhalten. Daher habe ich ihnen meine Email-Adresse nicht mitgeteilt, man kann auch andere Infos geben.
Ganz besonders wichtig, falls ihr mitmacht: Erwähnt bitte, dass die Broadcaster ihren On-Demand-Service auch für Deutsche Benutzer freigeben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das auch wieder so ein crappy anti-globaler Downloadservice wird, der nur amerikanische IP-Ranges zulässt. itunes und alle Streaming-Angebote der US-Sender lassen grüßen.
Der Verzweiflung nahe muss man so etwas natürlich unterstützen. Auch wenn ich dem ganzen Wenig Chancen beimesse, da die Organisatoren weder mit Fox noch Universal verbunden sind. Daher könnte ich mir auch vorstellen, dass die Leute Firefly benutzen wollen, um einfach mal eine Stimmungshaltung der Internet-Freaks zu erhalten. Daher habe ich ihnen meine Email-Adresse nicht mitgeteilt, man kann auch andere Infos geben.
Ganz besonders wichtig, falls ihr mitmacht: Erwähnt bitte, dass die Broadcaster ihren On-Demand-Service auch für Deutsche Benutzer freigeben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das auch wieder so ein crappy anti-globaler Downloadservice wird, der nur amerikanische IP-Ranges zulässt. itunes und alle Streaming-Angebote der US-Sender lassen grüßen.
Freitag, 1. Februar 2008
Wenn Microsoft Yahoo kauft...
...hab ich endlich den letzten Grund, meinen Flickr-Pro Account nie wieder zu verlängern. Wir Deutsche sind bei Flickr scheinbar eh unbeliebt, an der Zensur hat sich nie wirklich etwas getan, das Totschweigen nach einem kleinen Sturm im Glas hilft wohl doch. Und wenn Microsoft demnächst dort auch noch Daten für lau abgrast und vermarktet, dann will ich das nicht weiter unterstützen.
Grad schad. Mir fehlt immer noch der "Flickr-Full-Export-Dump" um den Migrationsaufwand klein zu halten und keinem (französischen...) Webservice meine vollen Zugangsdaten anvertrauen zu müssen.
Grad schad. Mir fehlt immer noch der "Flickr-Full-Export-Dump" um den Migrationsaufwand klein zu halten und keinem (französischen...) Webservice meine vollen Zugangsdaten anvertrauen zu müssen.
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