Donnerstag, 19. Juli 2007
Schokobrunnen
Gestern haben Emba und ich meiner Mutter einen Schokobrunnen zum Geburtstag geschenkt. Ein großartiges Ding, in das man Unmengen an warmer Schokolade einfüllen kann, und dass wie in einem Springbrunnen von oben herab träufelt.
Natürlich kann man den Schokobrunnen als "Poor Man's"-Variante davon schon recht leicht mit einem Topf und enthaltener Schokolade emulieren, aber das sieht dann natürlich nur halb so spektakulär aus. Und das Auge ist ja mit.
Wenn der Brunnen einmal in Betrieb ist, kann man alles mögliche damit dippen. Wir haben's mit Erdbeeren, Bananen und Trauben gemacht. Ein wahrer Genuss, bei dem man darauf achten muss, sich nicht bis zur Übelkeit zu überfuttern. Da der Schokobezug aber relativ dünn ist, kriegt man bis zum Sättigungsgefühl sicher nicht mehr als 1 - 1,5 Tafeln Schokolade mit. In Kalorien möchte man das natürlich trotzdem nicht umrechnen - aber das Gewissen ist etwas beruhigt, da man ja auch 'ne Menge Obst zu sich genommen hat.
Der große Nachteil eines Schokobrunnens ist die hübsche Bauweise, die nämlich nach der Mahlzeit beinahe unmöglich zu reinigen ist. Vor allem, wenn der Brunnen noch halb mit Schokolade gefüllt ist, und ich in diesem Fall eine ganze Haushaltsrolle benutzen musste um den Schmodder rauszuholen. Die Reinigung danach mit puren Händen hat jedenfalls eine angenehme Fett-Schmierschicht hinterlassen, an der ich mich noch heute laben kann.
Kurzum: Genuss himmlisch, Reinigung höllisch.
Natürlich kann man den Schokobrunnen als "Poor Man's"-Variante davon schon recht leicht mit einem Topf und enthaltener Schokolade emulieren, aber das sieht dann natürlich nur halb so spektakulär aus. Und das Auge ist ja mit.
Wenn der Brunnen einmal in Betrieb ist, kann man alles mögliche damit dippen. Wir haben's mit Erdbeeren, Bananen und Trauben gemacht. Ein wahrer Genuss, bei dem man darauf achten muss, sich nicht bis zur Übelkeit zu überfuttern. Da der Schokobezug aber relativ dünn ist, kriegt man bis zum Sättigungsgefühl sicher nicht mehr als 1 - 1,5 Tafeln Schokolade mit. In Kalorien möchte man das natürlich trotzdem nicht umrechnen - aber das Gewissen ist etwas beruhigt, da man ja auch 'ne Menge Obst zu sich genommen hat.

Der große Nachteil eines Schokobrunnens ist die hübsche Bauweise, die nämlich nach der Mahlzeit beinahe unmöglich zu reinigen ist. Vor allem, wenn der Brunnen noch halb mit Schokolade gefüllt ist, und ich in diesem Fall eine ganze Haushaltsrolle benutzen musste um den Schmodder rauszuholen. Die Reinigung danach mit puren Händen hat jedenfalls eine angenehme Fett-Schmierschicht hinterlassen, an der ich mich noch heute laben kann.
Kurzum: Genuss himmlisch, Reinigung höllisch.
Montag, 16. Juli 2007
Strohwitwer Reloaded
(Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)


















