Mittwoch, 30. März 2005
Wer ist Rainer Safferthal?
Die Frage des heutigen Tages ist: Wer ist Rainer Safferthal? Nun, es gibt da inzwischen verschiedene Theorien über Rainer Safferthal. Die einen sagen, Rainer Safferthal hat viel Zeit und betreibt mehrere Blogs in müßiger Kleinarbeit. Andere sagen, Rainer Safferthal versucht sich bei Google beliebt zu machen.
Es möge sich doch bitte jeder ein Bild machen: hier, hier, da, dort, an jener Stelle, hier auch und selbstverfreilich auch nirgends.
Viel Spaß dabei.
Es möge sich doch bitte jeder ein Bild machen: hier, hier, da, dort, an jener Stelle, hier auch und selbstverfreilich auch nirgends.
Viel Spaß dabei.
Samstag, 26. März 2005
Frohe Ostern!
Mittwoch, 23. März 2005
Abgedeckt vs. Abgedeckt
Gestern waren Emba, Silvia und ich gemütlich im Maredo essen, und haben uns da das All-you-can-Eat Salatbuffet gegönnt. Für 5 Euro irgendwas wirklich zu empfehlen und absolut lecker!
Aber darum geht's ja garnicht.
Vielmehr begrüße ich meine werten Leser heute zu einem kleinen Exkurs der Verrücktheiten der Deutschen Sprache. Bei uns kam eine Diskussion auf, als Emba mich fragte, ob ich daheim etwas abgedeckt hätte. Darauf wollte ich wissen, was sie denn damit meine - also sie wissen wolle, ob ich jetzt ein Tuch darüber gelegt hätte oder ob ich jenes Tuch entfernt hätte (man beachte bitte meine müßige konjunktivistische Verschachtelung, dankeschön!).
Denn das Lustige an dem Wort abgedeckt ist, dass es für beide Zustände gilt. Wenn ich ein Tuch über etwas hänge, habe ich den Gegenstand abgedeckt. Wenn ich ein Tuch entferne, habe ich den Gegenstand abgedeckt. Das Wort abdecken kann man also sowohl für den Vorgang des Abdeckens wie auch des Abdeckens benutzen.
Im Englischen benutzt man dazu ja nur cover und uncover. Die deutschen Alternativen zugedeckt und aufgedeckt beschreiben ja einen ähnlichen Vorgang, aber beschreiben ja nicht den Vorgang des Abdeckens.
Ist das nicht famos? Es ist das einzige Wort was mir nach reiflicher Überlegung einfiel, was zwei diametral entgegengesetzte Bedeutungen in einem Wort koppelt. So als wenn walt die Worte kalt und warm ersetzen würde.
Die 1-Euro-Frage lautet also, wie kommt es zu dieser Wortunpässlichkeit? Bevor der Duden sich Wörter für "nicht mehr durstig" (da war mein Favorit übrigens wurst und nicht das blöde sitt) ausdenkt, sollte es sich mal um diese fundamentalen Frage des Lebens kümmern. Germanistiker der Blogosphäre, vereinigt euch und bringet mir dieses Phänomen bitte näher. Danke!
Aber darum geht's ja garnicht.
Vielmehr begrüße ich meine werten Leser heute zu einem kleinen Exkurs der Verrücktheiten der Deutschen Sprache. Bei uns kam eine Diskussion auf, als Emba mich fragte, ob ich daheim etwas abgedeckt hätte. Darauf wollte ich wissen, was sie denn damit meine - also sie wissen wolle, ob ich jetzt ein Tuch darüber gelegt hätte oder ob ich jenes Tuch entfernt hätte (man beachte bitte meine müßige konjunktivistische Verschachtelung, dankeschön!).
Denn das Lustige an dem Wort abgedeckt ist, dass es für beide Zustände gilt. Wenn ich ein Tuch über etwas hänge, habe ich den Gegenstand abgedeckt. Wenn ich ein Tuch entferne, habe ich den Gegenstand abgedeckt. Das Wort abdecken kann man also sowohl für den Vorgang des Abdeckens wie auch des Abdeckens benutzen.

Im Englischen benutzt man dazu ja nur cover und uncover. Die deutschen Alternativen zugedeckt und aufgedeckt beschreiben ja einen ähnlichen Vorgang, aber beschreiben ja nicht den Vorgang des Abdeckens.
Ist das nicht famos? Es ist das einzige Wort was mir nach reiflicher Überlegung einfiel, was zwei diametral entgegengesetzte Bedeutungen in einem Wort koppelt. So als wenn walt die Worte kalt und warm ersetzen würde.
Die 1-Euro-Frage lautet also, wie kommt es zu dieser Wortunpässlichkeit? Bevor der Duden sich Wörter für "nicht mehr durstig" (da war mein Favorit übrigens wurst und nicht das blöde sitt) ausdenkt, sollte es sich mal um diese fundamentalen Frage des Lebens kümmern. Germanistiker der Blogosphäre, vereinigt euch und bringet mir dieses Phänomen bitte näher. Danke!
Dienstag, 22. März 2005
Stupidedia
Heute via unblogbar.com entdeckt: Die Studpidedia. Was das ist? Quasi das Gegenteil der Wikipedia - hier wird eigentlich nur enzyklopädischer Schwachsinn verzapft. Laut Kommentaren auf Unblogbar stand wohl die Seite Kamelopedia Pate, die ich aber auch noch nicht kannte.
Jedenfalls gibt es in der Stupidedia einiges zu entdecken, zum Beispiel wichtige Hintergrundinformationen über Kitt, dem bekannten Knight-Rider-Mobil. Auf der Kamelopedia erfährt man hingegend brisante Diskussionen zur Gähntechnik. Soso.
Jedenfalls gibt es in der Stupidedia einiges zu entdecken, zum Beispiel wichtige Hintergrundinformationen über Kitt, dem bekannten Knight-Rider-Mobil. Auf der Kamelopedia erfährt man hingegend brisante Diskussionen zur Gähntechnik. Soso.

Montag, 21. März 2005
cult 7
Beim stöbern durch den Kölner Blogplan sind mir noch ein paar neue Blogs für den Reader untergekommen. Das wären Daggis Leben und eines von Herrn Biederbeck. Zumindest die letzten Artikel lasen sich alle interessant, also bleib ich da im RSS-Reader einfach mal dabei.
Was aber eigentlich Anlass dieses Artikels ist: Die cult 7 Fragen. An sowas hab ich ja seit den Friday Five nicht mehr teilgenommen, und das ist urig lange her.
Also dann mal los mit den lebenswichtigen 7 Fragen:
» Vollständiger ArtikelWas aber eigentlich Anlass dieses Artikels ist: Die cult 7 Fragen. An sowas hab ich ja seit den Friday Five nicht mehr teilgenommen, und das ist urig lange her.
Also dann mal los mit den lebenswichtigen 7 Fragen:
Montag, 14. März 2005
Enne Besoch im Zoo
Hereinspaziert, hereinspaziert. Wer hat schonmal, wer will noch nicht?
Rund geht's seit ein paar Tagen und demnächst sicher noch viel mehr in Serotonics Gedankenzoo.
Nachdem ich Serotonic ja schon seit Jahrzehnten (mindestens) zu Serendipity zu drängen versucht habe, habe ich wohl irgendwann einen Schwell-(oder Schwall?)-wert überschritten und sie hat sich tatsächlich ein Blog zugelegt.
Um genau zu sein dürfte dass das erste Sprachangepasste Blog sein, also ein Serendipity-System mit individuellen Sprachkonstanten. Eine lustige Idee.
Ich freue mich jedenfalls schon auf das Getümmel da, und kann nur mit einem verweisenden Fingerzeig auf dieses gar prächtig vor sich herharrende Ding zeigen. Anschau- und Fütterbefehl!
Rund geht's seit ein paar Tagen und demnächst sicher noch viel mehr in Serotonics Gedankenzoo.
Nachdem ich Serotonic ja schon seit Jahrzehnten (mindestens) zu Serendipity zu drängen versucht habe, habe ich wohl irgendwann einen Schwell-(oder Schwall?)-wert überschritten und sie hat sich tatsächlich ein Blog zugelegt.
Um genau zu sein dürfte dass das erste Sprachangepasste Blog sein, also ein Serendipity-System mit individuellen Sprachkonstanten. Eine lustige Idee.

Ich freue mich jedenfalls schon auf das Getümmel da, und kann nur mit einem verweisenden Fingerzeig auf dieses gar prächtig vor sich herharrende Ding zeigen. Anschau- und Fütterbefehl!
Mittwoch, 9. März 2005
Erinnerungen an Gudrun Staudacher
Zugegeben verstoße ich wohl gerade gegen ein paar Usegroup-Netiquetten bzw. LAWS (genauer, pi's Law) - aber was tut man nicht alles, um bei Google gewisse Wörter indizieren zu lassen.
Genug vom Techno-Babbel, denn ich wollte ja auf etwas hinaus.
Manchmal, vorzugsweise beim Verfassen von Filmkritiken oder anderen längeren Abhandlungen die hier nie jemand zu lesen scheint, denke ich so still vor mich hin, wie es wohl wäre, wenn Frau Staudacher, meine damalige Deutsch-LK-Lehrerin auf dem Gymnasium Nonnenwerth, die von mir hier hingesetzten Buchstaben lesen würde.
Damit diese Frage nicht nur für mich Sinn macht, muss ich vielleicht etwas ausholen.
» Vollständiger ArtikelGenug vom Techno-Babbel, denn ich wollte ja auf etwas hinaus.
Manchmal, vorzugsweise beim Verfassen von Filmkritiken oder anderen längeren Abhandlungen die hier nie jemand zu lesen scheint, denke ich so still vor mich hin, wie es wohl wäre, wenn Frau Staudacher, meine damalige Deutsch-LK-Lehrerin auf dem Gymnasium Nonnenwerth, die von mir hier hingesetzten Buchstaben lesen würde.
Damit diese Frage nicht nur für mich Sinn macht, muss ich vielleicht etwas ausholen.
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