Mittwoch, 5. Januar 2005
Notebooksuche
Ich brauche ein neues Notebook.
Mit meinem damaligen Acer Travelmate 800 war ich eigentlich extrem zufrieden, und hatte nur zwei Sachen zu mäkeln: Der Wireless-Empfang war mies und das Display ging mir 3mal mit mehreren defekten Pixeln kaputt. Ansonsten war das Display, die Tastatur und die Leistung absolut hervorragend.
Ich brauche das Notebook eigentlich nur als "Couch-Arbeitsersatz", zum Filme-gucken und zum schreiben/programmieren während Bahnfahrten. Es soll auf jeden Fall wieder ein Pentium M Notebook sein mit langer Akkulaufzeit. Subnotebook kommt nicht in Frage, da Emba daran auch "regulär" arbeiten muss, wir keinen weiteren externen Monitor anschaffen und aufbauen wollen und man sonst ein zu kleines Display hätte. Wegen des Rumschleppfaktors wäre ein 14" Display nett, aber anhand der aktuellen Notebooks wird es wohl eher 15" werden. Dann muss es aber auch schon definitiv SXGA+ (1400x1050) sein. Die um sich greifende Widescreen-Display-Seuche möchte ich unbedingt umschiffen.
Das Display selbst sollte möglichst wenig spiegelnd/invertierend sein. Die CPU-Leistung ist ziemlich nebensächlich, da nehme ich den kleinsten Pentium M, der in Frage kommt. WLAN muss natürlich mit gutem Empfang möglich sein, festes Ethernet, Modem, Bluetooth und TV-Out sind auch Zwang. Die Grafikkarte kann einfach sein, da wird kein 3D-Kram gespielt. Festplatte sollte sich zwischen 20 und 40GB bewegen, 512MB RAM sind Pflicht.
Mir ist extrem wichtig, dass die Tastatur einen guten Hub mit festem Druckpunkt hat und für's Vielschreiben geeignet ist. Das Tastaturlayout sollte sich auch danach richten - und das ist schonmal das KO-Kriterum für die meisten IBM, Toshiba und ASUS Notebooks. Auf einem Screenshot wie hier sollte man sehen was ich meine: Die für's programmieren und vielschreiben schon öfter gebrauchten Tasten Home/End/PgUp/PgDn sind ziemlich unhandlich auf der rechten Seite verstreut. Sowas gehört aber für mein Schreibempfinden in die Nähe der Cursor-Tasten. Da bin ich eigen - und gerade IBM macht etwas fürchterliches, indem sie die Tasten sogar noch über die Funktionstasten-Reihe bewegen.
Zudem sollte das Notebok solide verarbeitet sein, also nicht im Plastik-Leierscharnier Look daherkommen. Das Display sollte halbwegs für sich eindrückenden Tasten geschützt sein (das war beim Acer TM800 nicht der Fall).
Bei meinem Preisrahmen bis 1700 Euro sollte doch da eigentlich was zu machen sein. Bei meiner heutigen Recherche blieb da aber nicht viel übrig: Nur Acer Notebooks Travelmate 4050 [4052 LMi], Travelmate 6000 [6003 LCi oder 6003 LMi]). Selbst die eigentlich schönen Samsung Notebooks haben diese krüppelige Tastatur-Aufteilung.
Naja, andererseits macht das meine Auswahl einfacher. Gibt's jemanden, der noch was dazu zu sagen hat?
Mit meinem damaligen Acer Travelmate 800 war ich eigentlich extrem zufrieden, und hatte nur zwei Sachen zu mäkeln: Der Wireless-Empfang war mies und das Display ging mir 3mal mit mehreren defekten Pixeln kaputt. Ansonsten war das Display, die Tastatur und die Leistung absolut hervorragend.
Ich brauche das Notebook eigentlich nur als "Couch-Arbeitsersatz", zum Filme-gucken und zum schreiben/programmieren während Bahnfahrten. Es soll auf jeden Fall wieder ein Pentium M Notebook sein mit langer Akkulaufzeit. Subnotebook kommt nicht in Frage, da Emba daran auch "regulär" arbeiten muss, wir keinen weiteren externen Monitor anschaffen und aufbauen wollen und man sonst ein zu kleines Display hätte. Wegen des Rumschleppfaktors wäre ein 14" Display nett, aber anhand der aktuellen Notebooks wird es wohl eher 15" werden. Dann muss es aber auch schon definitiv SXGA+ (1400x1050) sein. Die um sich greifende Widescreen-Display-Seuche möchte ich unbedingt umschiffen.
Das Display selbst sollte möglichst wenig spiegelnd/invertierend sein. Die CPU-Leistung ist ziemlich nebensächlich, da nehme ich den kleinsten Pentium M, der in Frage kommt. WLAN muss natürlich mit gutem Empfang möglich sein, festes Ethernet, Modem, Bluetooth und TV-Out sind auch Zwang. Die Grafikkarte kann einfach sein, da wird kein 3D-Kram gespielt. Festplatte sollte sich zwischen 20 und 40GB bewegen, 512MB RAM sind Pflicht.
Mir ist extrem wichtig, dass die Tastatur einen guten Hub mit festem Druckpunkt hat und für's Vielschreiben geeignet ist. Das Tastaturlayout sollte sich auch danach richten - und das ist schonmal das KO-Kriterum für die meisten IBM, Toshiba und ASUS Notebooks. Auf einem Screenshot wie hier sollte man sehen was ich meine: Die für's programmieren und vielschreiben schon öfter gebrauchten Tasten Home/End/PgUp/PgDn sind ziemlich unhandlich auf der rechten Seite verstreut. Sowas gehört aber für mein Schreibempfinden in die Nähe der Cursor-Tasten. Da bin ich eigen - und gerade IBM macht etwas fürchterliches, indem sie die Tasten sogar noch über die Funktionstasten-Reihe bewegen.
Zudem sollte das Notebok solide verarbeitet sein, also nicht im Plastik-Leierscharnier Look daherkommen. Das Display sollte halbwegs für sich eindrückenden Tasten geschützt sein (das war beim Acer TM800 nicht der Fall).
Bei meinem Preisrahmen bis 1700 Euro sollte doch da eigentlich was zu machen sein. Bei meiner heutigen Recherche blieb da aber nicht viel übrig: Nur Acer Notebooks Travelmate 4050 [4052 LMi], Travelmate 6000 [6003 LCi oder 6003 LMi]). Selbst die eigentlich schönen Samsung Notebooks haben diese krüppelige Tastatur-Aufteilung.
Naja, andererseits macht das meine Auswahl einfacher. Gibt's jemanden, der noch was dazu zu sagen hat?
(Seite 1 von 1, insgesamt 1 Einträge)

















